Andere über Uns
Muhammed Yunus, Friedensnobelpreisträger 2006, Gründer der Grameen Bank
,,Die Hinwendung zur Person hinter einer Lösung ist neu im sozialen Sektor... Ashoka gibt den Sozialunternehmern dann Geld, wenn sie es am nötigsten brauchen... In gewisser Weise operiert die Organisation wie eine Venture Capital Gesellschaft...."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
,,Ein Maßstab, mit dem man die Effektivität einer Gemeinschaft messen kann, ist die Qualität von Kommunikationsströmen, Netzwerken und kooperativen Allianzen. Ashoka ist hierfür ein großartiges Beispiel. Die engagierte globale Gemeinschaft der Social Entrepreneurs, die von Ashoka unterstützt wird, hilft jedem einzelnen dabei, mehr Impact zu haben, als ihm das jemals alleine möglich wäre."
Pierre Omidyar, Gründer, Ebay
,,Unsere Zusammenarbeit mit Ashoka hat uns von der unangefochtenen Mächtigkeit der Ashoka-Idee überzeugt. Ashoka und die von ihr unterstützten Social Entrepreneurs haben in Entwicklungsländern sozialen Wandel herbeigeführt und Millionen von Menschen zu einem besseren Leben verholfen. Wir sind zuversichtlich, dass das Nordamerika-Programm [Ashokas erstes Programm in der entwickelten Welt] genauso produktiv und erfolgreich sein wird. Und wir sind stolz darauf, beteiligt zu sein."
Stephan Schmidheiny, Vorsitzender der Avina Foundation, Schweizer Unternehmer
,,Adam Smith behauptete einst, erfolgreiche Unternehmer dienten dem Wohle aller. Die internationale Organisation Ashoka nimmt diesen Ansatz wörtlich: Sie fördert sogenannte Social Entrepreneurs — Unternehmer, die mit sozialen Projekten in ihren Ländern gesellschaftlichen Wandel bewirken."
Financial Times Deutschland
,,Ashoka ist eine Art Holding des Sozialkapitalismus. Mit wenig Geld … kommt Ashoka zeitweilig für den Lebensunterhalt von Fellows in armen Ländern auf und berät sie. Fellows sind Leute, die ihrerseits Hunderte von Menschen aktivieren können: Ökologischer Landbau in Indien, regionale Energieversorgung in Brasilien, neue Schulformen in Afrika — die Projekte sind vielfältig, aber allen ist ihre ,Hebelwirkung' gemein, wie [Ashoka-Gründer] Drayton das nennt: ,Ein Fellow muss sich auf Dauer selbst tragen, Nachahmer finden und einen messbaren, überregionalen Einfluss ausüben.'"
Die Zeit
,,Laut Bill Drayton, dem Gründer von Ashoka, ist der soziale Sektor wettbewerbsorientiert wie der Business-Sektor. … ,Organisationen konkurrieren um Geld, Anerkennung, Personal', sagt er … Die Produktivität der Wirtschaft sei gewachsen, weil Innovation belohnt werde. Drayton glaubt, dass Wettbewerb im sozialen Sektor genau den gleichen Produktivitätswachstum zu Folge haben könne. … Ashoka ist die Organisation der Wahl für viele Entrepreneure."
The New York Times
Für die Business Week ist Ashokas Konzept eines der elf innovativsten im Non-Profit-Bereich, die man habe finden können. Als einer der ersten Organisationen weltweit habe Ashoka ,,innovative Ideen unterstützt, die mit relativ geringen Investitionen große Verbesserungen in Bereichen wie Gesundheit oder Erziehung erzielten..."
Business Week
,,Ashoka ist dabei, eine unabhängige, internationale Gemeinschaft zu etablieren und zu fördern, die sich aus dem schier unendlichen Think-Tank der Stipendiaten speist."
Harvard Magazine
,,Ashoka sucht nach Social Entrepreneurs, aber es ist nicht immer leicht festzustellen, wer genau diese sind. So hat Ashoka beispielsweise herausgefunden, das die treibende Kraft hinter einem indonesischen Entwicklungsprojekt … nicht der offizielle Gruppenführer, sondern dessen Ehefrau war. In Thailand präsentierte ein Abt eines Buddhistenklosters ein Programm, das Religion als Mittel zum Schutz der Tropenwälder einsetzt. Nachforschungen von Ashoka ergaben, dass das Konzept von einem jungen Mönch entwickelt wurde."
The Wall Street Journal
,,Inzwischen hat Ashoka 1300 Stipendiaten in 44 Ländern gefördert und weist eine Erfolgsbilanz auf, von denen Risikokapitalgesellschaften nur träumen. 97 Prozent der geförderten Stipendiaten sind auch fünf Jahre nach der Aufnahme in das Programm noch dabei."
Der Tagesspiegel
,,Sie kennen das Sprichwort "Gib ihnen keinen Fisch, sondern lehre sie zu fischen'? Gut. Ashokas Aufgabe ist es nicht, Leuten das Fischen beizubringen, sondern die Person zu unterstützen, die die Fischfang-Industrie revolutioniert." Mit solchen Worten erklärt Olivier Kayser, 47 Jahre alt und ehemaliger McKinsey Consultant, die Mission von Ashoka, dessen französische Tochtergesellschaft er gerade aufbaut."
Le Figaro, Frankreich
,,Bill Drayton sorgt mit seinem Konzept von Social Entrepreneurship für einen gewaltigen Schub überall dort, wo individuelle Initiative konkrete soziale Probleme lösen kann. Driften Business und sozialer Sektor immer weiter auseinander, so zeigt die Arbeit von Ashoka, dass diese Tendenz nicht irreversibel ist. Trotzdem muss dafür viel getan werden, vor allem in Europa, wo Ashoka gerade Fuß fassen will. Eine beachtliche Herausforderung, vor allem, weil europäische Investoren angesichts der sozialen Umwelt zögerlicher sind als in den Vereinigten Staaten. Es muss eine Änderung der Geisteshaltung geben, damit das Erreichen sozialer Ziele im Entscheidungsfindungsprozess eine Rolle spielt. In einer solchen Umgebung wird das Ashoka Team sowohl auf Dialog setzen müssen als auch auf die Stärke ihrer eigenen Überzeugung."
La Croix, Frankreich
Expansión, Spanien





